Vancouver, Seattle, Roadtrip…

In Vancouver hat es die restlichen Tage dann eigentlich nur noch geregnet… War wirklich etwas schade, weil wir nach ein paar Stunden immer zurück ins Hotel mussten um uns umzuziehen. Trotzdem haben wir einen sehr schönen letzten Abend in Vancouver verbracht, waren sehr lecker essen und anschließend im Ballett („Der Nussknacker“). Michael ist dann auch in den Genuss einer Poutine gekommen, allerdings war es eine belgische Poutine (Pommes mit Bratensoße, Pfefferkörnern und  Blauschimmelkäse), allerdings hat es ihm nicht so zugesagt = mehr Poutine für mich!

Am 29.12. sind wir dann zu viert nach Seattle gefahren, wo es natürlich an dem Tag auch geregnet hat und wir auch noch den Weg zur falschen Straße rausgesucht hatten, so dass wir uns schön verlaufen haben. Aber ein netter Mensch hat uns dann zwölf Blocks in die entgegengesetzte Richtung gefahren, so dass wir nicht weiter laufen mussten. Das schöne Apartment hat uns dafür dann aber entschädigt. Die ersten zwei Nächte hatten wir das „schlechte Bett“ (ausklappbare Schlafcouch), die letzten zwei das „gute Bett“ (Schlafzimmer), aber es ging auch alles ;-) Die Küche war echt super ausgestattet, so dass wir wie in Vancouver im Apartment jeden Tag selbst gekocht haben (und ich hab sogar ziemlich gut gekocht, haha!). Tagsüber haben wir uns meistens ein wenig Seattle angeschaut, aber eigentlich war ich dann doch etwas enttäuscht, dass es dort gar nicht soo viel zu entdecken gab. Am schönsten fand ich eigentlich die Ecke um den Pike Place Market, der Bereich um die Space Needle im Gegensatz ist dabei nicht sonderlich sehenswert. Wir haben im angesagten Viertel „Capitol Hill“ gewohnt, was bedeutete, dass wir auf dem Nach-Hause-Weg immer schön bergauf gehen durften. Aber das Berge laufen war ich aus Vancouver ja schon gewöhnt.

Silvester haben wir auch eher ruhig gefeiert. Abends sind wir noch einkaufen gegangen, um die Zutaten für unser Silvesteressen einzukaufen und um Alkohol zu kaufen. Der Supermarkt hatte sogar den ganzen Tag über an Silvester und Neujahr auf, eigentlich ziemlich praktisch… Und für Alkohol müssen wir nun nicht mehr in den Beer oder Liquor Store sondern konnten das direkt im Supermarkt einkaufen. Da wir alle nicht sooo viel Hunger hatten, haben wir nicht allzu viel eingekauft, die Lasagne sollte sowieso in eine kleine, quadratische Auflaufform passen. Im Endeffekt gab es dann eine „richtige“ Lasagne mit selbstgemachter Bolognesesauce und heller Sauce (schön aus dem Glas ;-) und eine kleine und dünne Lasagne mit gestreckter Bolognesesauce, da das irgendwie nicht sonderlich viel war. Trotzdem war die improvisierte Lasagne eigentlich sogar ziemlich lecker, auch wenn den Herren das Fleisch gefehlt hat. Kurz vor Mitternacht sind wir dann raus und einen Block hoch gegangen, von wo aus man einen super Blick auf die Space Needle hatte, wo das Feuerwerk abgeschossen wurde. Das Feuerwerk war wirklich schön, wenn auch etwas einfacher gehalten als z.b. in London. Sonst wurden fast keine Raketen abgeschossen, aber angeblich holen die Amis ja an Silvester ihre Knarren raus und schießen damit in die Luft… ;-) Nach dem Feuerwerk sind wir wieder in unser Apartment, haben sehr leckeren Champagner und nicht sehr leckeren Sekt getrunken und noch darüber diskutiert, was der Unterschied zwischen Champagner und Sekt ist (die Mädels hatten natürlich Recht und die Jungs gar keine Ahnung :-) Gegen 3 Uhr ging es dann auch schon ins Bett. Das merkwürdigste an dem Tag war eigentlich, dass Neujahr in Deutschland bei uns bereits um 15 Uhr war… Der Neujahrstag wurde dann ruhig verbracht mit Wäsche waschen und bügeln, packen, aufräumen und spazieren gehen.

Am 2. Januar hieß es dann auch schon wieder Goodbye Seattle und unsere Wege haben sich getrennt. Während Carina und Sören früh morgens nach Whistler zum Ski fahren gefahren sind, sind Michael und ich zum Flughafen, um den Mietwagen abzuholen – ein knallroter Ford Focus. Den ganzen Tag über haben wir dann relativ unspektakulär auf dem Highway 101 verbracht. Durch den Regen war die Fahrt und die Aussicht auch nicht sonderlich schön und wir haben kaum angehalten, um Fotos zu machen. Abends haben wir uns dann in Newport, unserem ersten Stop, ein Motel gesucht und noch etwas gegessen. Das Motel war irgendwie viel günstiger als ich erwartet hatte, es war zwar nicht gerade luxuriös, aber für die eine Nacht hat es vollkommen ausgereicht. In Newport habe ich dann als Vorspeise auch endlich die Chowder Soup (Suppe mit Fisch) gegessen und fand sie ziemlich lecker. Am nächsten morgen ging es dann traditionell amerikanisch frühstücken. Ich hatte Blueberry Pancakes, die mich auch erst mal eine Weile satt gemacht haben, obwohl ich bekanntlich seeeehr viele Crêpes und Pancakes essen kann… ;-) Schließlich haben wir uns noch eine CD gekauft, da im Radio nie was gescheites lief. Die Strecke nach Eureka war dann aber so lang, dass wir die Doppel-CD etwa vier oder fünf Mal gehört haben, so dass ich die Red Hot Chili Peppers so langsam auch nicht mehr hören konnte. Da wir diesmal schönes Wetter hatten und wieder entlang der Küste gefahren sind, haben wir öfters angehalten um Fotos zu machen oder am Strand spazieren zu gehen.

Tag 1 – Regen & Wolken

Tag 2 – Sonne!

Abends sind wir in Eureka angekommen, ebenfalls ein sehr nettes amerikanisches Städtchen. Unser Motel war ähnlich wie das in Newport und auch ganz in Ordnung, wir wollten ja eh am nächsten morgen früh weiter nach San Francisco. Wir waren abends nur noch am Hafen spazieren und haben was gegessen – irgendwie war ich als Beifahrer trotzdem immer so müde ;-) Am morgen sind wir dann noch früher aufgestanden und haben es sogar mit Frühstück um 10 Uhr schon los geschafft. Die Strecke diesmal führte nicht mehr so wirklich an der Pazifikküste entlang, dafür ging es durch Berge und Wälder.

Wir sind ziemlich gut durchgekommen, so dass wir nachmittags bereits in San Francisco waren. Hineingefahren sind wir über die Golden Gate Bridge, wirklich ein toller Moment dort das erste Mal drüber zu fahren. Meiner Meinung nach hätten wir eigentlich die 6$ Gebühr zahlen müssen, aber Michael ist einfach durch die Passagierschleuse durchgefahren, weil er die Dame die dort stand nicht gesehen hat – naja, es war auch viel Verkehr und die Leute vor uns sind auch einfach durchgebrettert :D Da unser Hotel fast direkt auf unserer Strecke lag, haben wir erstmal dort eingecheckt und sind anschließend zum Flughafen gefahren, um dort das Auto wieder abzugeben. Da es zurück zum Hotel dann doch noch länger gedauert hat, sind wir abends nur noch nach Little Italy zum Italiener essen gegangen. Unser Hotel („Hotel des Arts“) ist tatsächlich ziemlich cool und viel besser als das Ramada in Vancouver. Da wir eigentlich ein Zimmer ohne Bad gebucht hatten haben wir uns umso mehr gefreut, dass wir doch ein eigenes Badezimmer haben :-) Mehr aus San Francisco dann im nächsten Eintrag.

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5

Die letzten Tage vergingen wie im Flug…! Jetzt bleiben noch 5 Tage in Ottawa. Leider blieb in der letzten Zeit auch gar nicht sooo viel Zeit, andere Dinge zu machen, da ich drei Klausuren an drei aufeinanderfolgenden Tagen geschrieben habe… Jetzt ist das gröbste aber überstanden und ich schreibe nur noch einen Multiple Choice Test am Mittwoch abend, bevor wir Donnerstag ziemlich früh losfliegen nach Vancouver. Das „kleine Problem“ mit der Ferienwohnung konnten wir zum Glück auch lösen – hat aber nochmal einiges an Zeit und Nerven gekostet aber wir haben wohl eine Lösung gefunden, mit der wir alle zufrieden sind.

Die Mädels auf der Dinner Party

Vorletztes Wochenende stand eine Dinner Party an. Das Essen war wirklich super lecker, eines der besten seit längerem ;-) Anschließend sind wir wieder zurück ins Wohnheim gefahren um dann noch feiern zu gehen. Da ziemlich viele Leute mit waren war es ganz witzig, aber dass ich die Discos hier nicht so besonders mag hab ich glaub ich auch schon mal irgendwo erwähnt. Am Samstag war dann nicht viel los, die meisten hatten nen kleinen oder größeren Hangover. Wir waren daher abends beim letzten Hockey Heimspiel der Gee Gees vor unserem Abflug. Und tatsächlich haben die Gee Gees auch mal gewonnen!

Tabaret Hall weihnachtlich geschmückt

Pünktlich zum Nikolaus (der hier übrigens gar nicht ‚gefeiert‘ wird) erreichte mich dann endlich ein Paket aus Deutschland mit Plätzchen und einer Süßigkeitenration für die letzten Tage hier, worüber ich mich natürlich sehr gefreut habe :-) Jetzt hab ich auch endlich einen Adventskalender, mit dem die Zeit bis zum 25.12. sogar noch schneller vorbei geht. Allerdings habe ich nach 10 Tagen schon fast alles aufgegessen…Na ja, vielleicht bekomme ich ja bald nochmal etwas Nachschub ;-)

In der Zwischenzeit waren wir dann nochmal bei Cora’s frühstücken und es war wieder richtig super. Ich habe was mit Früchten bestellt und dazu gabs dann zum dippen eine Art Nutella – sehr lecker! Außerdem waren wir nochmal im Kino in „The Descendants“ mit George Clooney, aber so wirklich umgehauen hat mich der Film nicht, da fand ich „J. Edgar“ viel besser. Dennoch eine nette Abwechslung zu Gossip Girl, da habe ich bald alle Folgen durch ;-) Sonst war wie gesagt aufgrund der Klausuren und letzten Assignments nicht so viel los. Die ersten Leute sind auch schon weg oder fahren jetzt am Wochenende.

Obwohl hier irgendwie nicht sooo viel Weihnachtsstimmung aufkommt, ist die ganze Dekoration und Beleuchtung echt schön – teilweise natürlich etwas zu kitschig, aber so ist mans ja aus Nordamerika gewöhnt! Schnee haben wir bisher leider nicht viel gesehen, der ist immer wieder gleich weg. Dafür ist es heute verdammt kalt mit minus 12 Grad…

Gestern abend waren wir dann noch Poutine essen, da wir das bisher erst einmal an der Uni gegessen haben und das war nicht soo besonders toll. Daher waren Carina und ich mit Alice, Léa und Pauline in der Smoke’s Poutinerie. Poutine sind Pommes mit dunkler Bratensoße und Cheddar Käse. Ja, nicht besonders gesund, aber ab und an wirklich ganz lecker, wenn man Lust auf Fast Food hat.

Heute abend geht es dann nochmal auf eine Party, bevor es dann bald vorbei ist. Ich freue mich aber auch schon darauf, wieder zu reisen und was anderes zu sehen und aus diesem Wohnheim auszuziehen…

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17.11.2011

Heute in 5 Wochen sitzen wir bereits im Flugzeug nach Vancouver. Manchmal kommt mir die Zeit hier wie Ewigkeiten vor (naja, hauptsächlich dann wenn ich für Tests lernen muss), manchmal verfliegt sie aber auch nur so. In letzter Zeit habe ich daher eigentlich nicht besonders viele spannende Sachen gemacht und die Zeit der Wochenendtrips ist leider vorbei (unglaublich, wie schnell man sich daran gewöhnt, ständig eine andere Stadt zu sehen). Jeder ist, besonders unter der Woche, eigentlich mit Alltagsdingen beschäftigt wie Vorlesungen besuchen, Assignments schreiben, für Tests lernen oder eben einkaufen, Sport usw.

Letzte Woche habe ich es dann mal ins War Museum geschafft, welches ich mir unbedingt anschauen wollte. Am Freitag war Remembrance Day, daher war es nicht die schlauste Idee, Donnerstag Abend ins Museum zu gehen, da eine Horde Kinder unterwegs war (die sich natürlich ganz besonders für Kanadas Beteiligung an den Kriegen interessiert haben…). Interessant war es trotzdem, die Geschichte mal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Lediglich die Panzerausstellung fand ich nicht sonderlich interessant ;-)

Donnerstag morgens haben wir kulinarisch mal wieder was ausprobiert und waren bei „Cora’s“ frühstücken. Das war dann auch so reichhaltig, dass ich den Rest des Tages nicht mehr viel essen musste, aber auch unglaublich lecker (und nicht ganz so billig – ich sollte nicht ständig „yes, yes“ sagen :D).

Nachdem der Freitag abend eher ruhig war, gings Samstag abend mal feiern. Aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, das alle Clubs in etwa gleich (schlecht) sind… Ganz witzig wars trotzdem. Bald hab ich meinen „Vodka-Orange-Cooler“ auch leer – nicht sonderlich empfehlenswert… Fotos habe ich aber nicht gemacht, da in mein neues kleines Täschchen nur entweder das Portemonnaie oder meine Kamera passt und ich wollte unbedingt meine 10 Dollar Kleingeld ein wenig loswerden (durch die Steuer, die am Ende draufgeschlagen wird ist das Geld abzählen etwas schwierig, weil man nie so genau weiß was man bezahlen muss – die 13% HST nicht einfach vorher draufzuschlagen ist echt sowas von sinnlos…). Obwohl ich gar kein Euro-Kleingeld dabei habe und auch alle US Dollars in eine Schublade geschmissen habe, habe ich ein 1 Cent in € sowie mehrere US Quarters und Dimes in meinem Portemonnaie gefunden… Sieht ja auch irgendwie alles ähnlich aus! Ich sollte wirklich mal mehr als einen Blick auf mein Rückgeld werfen ;-)

Montag abend habe ich dann noch eine kleine Überraschung erlebt. Da Dienstag der 15.11. war, wurde hier zumindest an meiner Tür mein „halber Geburtstag“ gefeiert (die ganze Tür war geschmückt mit Luftballons und Schildern etc.). Wieso weiß ich nicht so recht, vielleicht dachten die Mädels ich wäre traurig darüber, meinen Geburtstag nicht im Wohnheim zu erleben…? In der Residence passieren manchmal wirklich seltsame Dinge… Ich freu mich jedenfalls auf eine nicht verklebte und ölverschmierte Herdplatte und 15 Minuten richtig warmes Wasser aus der Dusche.

So und da ich morgen einen Test schreibe, werde ich jetzt mal wieder mein Lehrbuch aufschlagen. Ich glaube, ich habe noch nie so viel für die Uni gelesen. Jedenfalls weiß ich dank meines Services Marketing Buches nun auch, wieso wir die Rechnung immer gleich nachdem das Essen abgeräumt wurde auf den Tisch geknallt bekommen: in Kanada (und den USA) wird dies als Zeichen von gutem Service gesehen, während sich die Spanier (vermutlich Westeuropäer generell) dadurch unter Druck gesetzt fühlen und es als unhöflich empfinden. Liegt vermutlich auch daran, dass in Deutschland mehr Getränke zum essen konsumiert werden, während wir uns hier schon angewöhnt haben, nur noch Leitungswasser dazuzubestellen…

Halloween & Ottawas schöne Seiten

Halloween. Da war ja was. Nachdem wir bei Isabelle in Trenton in der Woche davor einen Kürbis geschnitzt hatten stand Halloween dann am Montag an. Ich hatte ja eher weniger Lust auf ne Halloween Party und das verkleiden und für die kanadischen Mädels war Halloween scheinbar sowieso hauptsächlich die Freikarte zum nuttig aussehen. Ich hatte also kein Kostüm (wozu auch ohne Halloween-Party), aber wir haben trotzdem an drei Häusern geklingelt und ein paar Süßigkeiten bekommen :D Mir war das Ganze dann aber irgendwie zu doof… Besonders, da es schon 22 Uhr war und ich ja eh kein Kostüm hatte und außer uns niemand unterwegs war. Immerhin ist Halloween nun auch vorbei…

Sonst ist in den letzten Tagen eigentlich nichts spannendes passiert, da die Abgabe des Französisch-Assignments anstand. Ich war demnach ziemlich glücklich als ich das Ding dann Donnerstag Abend ausgedruckt habe und konnte das Curry, das wir abends noch gekocht haben (oder besser gesagt uns kochen ließen) auch richtig genießen. Es war ziemlich lecker und auch gar nicht mal so scharf, aber ich hatte auch riesigen Hunger und hätte vermutlich alles gegessen. Aber da ich ja kein Asiate bin, hab ich kein Foto von meinem Teller gemacht (die fotografieren wirklich alles. „Memories!!“).

Château Laurier

Gestern war ich nach einem Gruppentreffen noch mit Carina in Ottawa unterwegs ein paar Fotos machen. Ist bisher irgendwie auf der Strecke geblieben. Und heute haben wir unsere Kaffeepause im Rideau-Center verbracht und bei Cinnabon ein Zimtteilchen gegessen und heiße Schokolade getrunken. Ich geh ja gar nicht so ab auf Starbucks und Co. wie viele andere hier, aber bei Tim Horton’s kann ich zu einer Hot Chocolate für $ 1,40 nicht nein sagen ;-) Jaja, Essen spielt eine wichtige Rolle. Besonders bei den begrenzten Kochmöglichkeiten, die man hier hat…

Am Dienstag steht schon die nächste Abgabe an, diesmal ists ein Creative Report für Advertising & Promotion. Und ich hab die nette Aufgabe, Storyboards für zwei Werbespots zu erstellen! Das gefällt mir schon mal besser, als acht Seiten wissenschaftlichen Text mit einfachem Zeilenabstand zu schreiben ;-)

So und nun die Frage: War das zu viel Text? Zu langweilig?

Midterms…

Hallo!

Die letzten Wochenenden standen leider eher unter dem Motto Uni anstatt Reisen. Dabei war das Thanksgiving-Wochenende ja sogar ein langes Wochenende… Unser Thanksgiving stand allerdings ganz unter dem Motto „Thanksgiving goes Asia“ – eineinhalb Stunden lang haben wir alles an Sushi, Frühlingsrollen und sonstigen asiatischen Leckereien in uns hineingestopft. War aber unglaublich lecker und wird sicher noch mal wiederholt. Außerdem hatten wir wirklich super Wetter, so dass wir an dem Wochenende sogar noch in kurzen Klamotten herumgelaufen sind. Jetzt sieht das schon ganz anders aus…

Am Freitag haben wir uns dann mal dem traditionellen kanadischen Sport gewidmet und haben die uOttawa Uni Ice Hockey Mannschaft unterstützt – hat aber leider nicht so gut geklappt und das Team hat 2:4 gegen ein Team aus Québec verloren. Das Zugucken hat aber trotzdem Spaß gemacht. :-)

Letzte Woche Freitag hatte ich dann mein erstes Midterm Exam und heute das zweite, Donnerstag ist dann eeeeendlich auch die letzte Prüfung für diesen Monat geschafft. Also drückt mir die Daumen ;-)

Meine Lernmotivation: Reese. Unter der Schokolade befindet sich pure Erdnussbutter. Vermutlich eher ein Schokoriegel für Leute, die an Erdnussbutter gewöhnt sind, aber da wir eine Stunde lang im Advertising and Promotion Kurs darüber gesprochen haben, musste das mal ausprobiert werden! ;-)