San Francisco

Wie im letzten Beitrag bereits beschrieben bin ich seit Donnerstag nun in San Francisco und die Stadt ist eigentlich genau so, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Sehr schön, interessant und vor allem sehr sehr hügelig… Freitag sind wir dann also los vom Hotel aus durch das Financial District zum Ferry Building. Entlang der Piers und dem Strand sind wir Richtung Golden Gate Bridge gegangen. Einen Abstecher haben wir natürlich am Pier 39 gemacht. Dort ist ein kleiner Vergnügungspark aufgebaut, aber die eigentliche Attraktion sind die Seelöwen, die sich an den ehemaligen Bootsstegen niedergelassen haben.

Einen weiteren Abstecher haben wir dann an der Fishermen’s Wharf gemacht. Dort hab ich natürlich auch ein Restaurant erspäht, wo wir Samstag Abend Nudeln mit Shrimps (für mich) und Hühnchen (für Michael) gegessen haben. Der Weg führte anschließend an den Strand und schließlich dann auch zur Golden Gate Bridge. So wirklich zentral liegt die Brücke nämlich nicht, aber einmal muss man ja drüber laufen. Von dort oben hatte man dann auch eine wirklich schöne Aussicht auf San Francisco.


Samstag haben wir uns auf den Weg in das Hippie Viertel Haight-Ashbury gemacht – wieder mal ein sehr anstrengender Weg. Und so wirklich gefunden haben wir es zuerst auch nicht, aber dafür hatten wir eine tolle Aussicht vom Alamo Park aus und sind anschließend in den Park gegangen. Der Rückweg führte dann über die Haight Street und dort waren tatsächlich ein paar alternative Leute und Shops. Von dort aus ging es dann auf die Market Street zum shoppen. Den Sonntag haben wir dann eher ruhig verbracht, da wir aus unserem schönen Hotel auschecken mussten. Abends ging es dann für Michael auch schon zum Flughafen  und für mich zu Carina und Sascha ins Hostel.

Sonntag abend haben wir dann noch schnell unsere Plätze auf dem Schiff nach Alcatraz reserviert. Und wie es so kommen musste bei all den online Buchungen ist uns natürlich ein kleiner Fehler unterlaufen: ein Platz war auf 10 Uhr und zwei auf 11 Uhr gebucht. Also haben wir uns am Montag schon um 9 Uhr auf den Weg zum Pier 33 gemacht und das Ticket noch auf 11 Uhr gebucht, da wir sowieso erst um 9:55 dort waren und dann auch alles etwas knapp war. Auf der Insel angekommen haben wir uns erstmal einen kurzen Dokumentarfilm im Wohngebäude der Wärter angesehen, bevor wir dann hinauf in das Zellengebäude sind. Dort wurden wir im Waschraum noch mit Audioguides ausgestattet und dann gings los durch die Zellentrakte. Durch die Führung mit dem Audioguide war es wirklich sehr spannend, alles zu sehen und die Geschichten der Inhaftierten zu hören. Leider kommt die Stimmung auf den Bildern nicht so wirklich rüber. Alles in allem hat es sich aber auf jeden Fall gelohnt und ich bin froh, dass wir das noch gemacht haben, ansonsten kann man San Francisco nämlich ganz gut in 3-4 Tagen schaffen, finde ich. Der letzte Stopp des Tages war die Lombard Street an der gekrümmtesten Stelle. Dort angekommen ist mir aufgefallen, dass ich dort bereits mit dem Cable Car vorbei gefahren bin, aber irgendwie war mir das nicht aufgefallen…

Gestern waren wir dann nur noch shoppen und Geld ausgeben. Aber jetzt sind es ja auch nur noch ein paar Tage und da immer noch Boxing Week Sale ist, hat es sich schon gelohnt… Abends ging es dann mal wieder in den Greyhound Bus um über Nacht nach Los Angeles zu fahren. Und dort sitzen wir nun in unserem Hostel „Banana Bungalow“ im Garten mit Kunstrasen und warten auf den Check-In. Mehr aus Hollywood und LA folgt ;-)

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2 Gedanken zu „San Francisco

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